Fachseminar für das wiederkehrende Prüfen von persönlicher Schutzausrüstung

 

Ihr Nutzen

Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) gegen Absturz dient dazu, eine Person an einem Anschlagpunkt so zu befestigen, dass ein Absturz entweder verhindert oder die abstürzende Person sicher aufgefangen wird. Verwendet werden dafür Auffanggurte, Höhensicherungsgeräte, Falldämpfer, Seilkürzer und Verbindungsmittel. Die einzelnen Bestandteile müssen sich in einem einwandfreien Zustand befinden, um bei einem Unfall ihre lebensrettende Funktion erfüllen zu können. Daher muss PSA gegen Absturz vor jeder Verwendung durch Sichtprüfung auf ihren ordnungsgemäßen Zustand und auf einwandfreies Funktionieren überprüft werden.
Zusätzlich muss der/die Arbeitgeber/in dafür sorgen, dass die Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz nach Bedarf, mindestens aber einmal jährlich durch eine fachkundige Person überprüft wird. Bei diesem Fachseminar erwerben Sie sich jene Qualifikation, die Sie in die Lage versetzt, die wiederkehrende Überprüfung von PSA gegen Absturz auf Basis der geltenden Gesetzeslage durchführen zu können. Sie lernen, worauf es bei der Überprüfung der einzelnen Teile der Schutzausrüstung ankommt, wann diese nicht mehr verwendet werden darf und wie die Überprüfung zu dokumentieren ist.

Teilnehmer/innen

Alle Personen, die für die Überprüfung von PSA gegen Absturz verantwortlich sind, zum Beispiel jene Arbeitnehmer/innen, die in Betrieben für die innere Verwaltung und für die Ausgabe von Ausrüstungsgegenständen zuständig sind.

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