VEXAT


Damit es nicht „kracht“…

Nicht nur in Tankstellen, auch beispielsweise in KFZ-Werkstätten, Tischlereien, Bäckereien, kunststoffverarbeitenden Betrieben und bei der Lackproduktion können Arbeitnehmer mit explosiven Gasen, Dämpfen oder Stäuben in Kontakt kommen.

Seit dem Jahr 2004 regelt in Österreich die VEXAT – die „Verordnung über explosionsfähige Atmosphären“ – den Explosionsschutz am Arbeitsplatz.

Inhalte der Verordnung

Die VEXAT regelt:

KÖGL prüft Arbeitsplätze mit Explosionsgefahr

Die Firma KÖGL verfügt über ausreichend Kompetenz und Know-how, um die Explosionsgefahren in Betrieben zu beurteilen und das von den Behörden geforderte Explosionsschutzdokument zu erstellen.

Das Explosionsschutzdokument muss folgende wichtige Informationen enthalten:

Die VEXAT sieht auch vor, dass Arbeitnehmer/innen in explosionsgefährdeten Bereichen informiert und unterwiesen werden müssen. Zumindest einmal jährlich muss eine Unterweisung der Arbeitnehmer/innen erfolgen. 

Die VEXAT schreibt eine Reihe von Überprüfungen vor, die von der Firma KÖGL mit entsprechend ausgebildeten fachkundigen Sicherheitsfachkräften durchgeführt werden.

 

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