Persönliche Schutzausrüstung


„Click-clack“: Dieses Geräusch macht der Karabinerhaken beim Einrasten. „Click-clack“ steht stellvertretend für das sicherheitsbewusste Anlegen der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA).

Die Persönliche Schutzausrüstung schützt ArbeitnehmerInnen vor Gefahren am Arbeitsplatz. PSA ist dann einzusetzen, wenn immer noch Restgefahren bestehen, obwohl bereits alle möglichen technischen Schutzmaßnahmen und organisatorischen Schritte gesetzt wurden. Ist eine PSA erforderlich, so muss diese vom Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin auf deren Kosten zur Verfügung gestellt werden.

ArbeitnehmerInnen sind verpflichtet, die bereitgestellte PSA zu verwenden. ArbeitgeberInnen müssen darauf achten, dass die PSA tatsächlich benützt wird.

Eigenschaften der PSA:

PSA beurteilen

Die Firma Kögl bietet Schulungen für die Beurteilung Persönlicher Schutzausrüstung an. Die Teilnehmer lernen dabei, wie sie den arbeitssicheren Zustand und die fachgerechte Anwendung von Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz beurteilen können.

Nach einem Überblick über die einzelnen Komponenten der Schutzausrüstung wird die Funktionsweise von Auffanggurten erklärt. Die TeilnehmerInnen lernen, wie die PSA optimal zum Einsatz kommt, wie sie gepflegt und gelagert wird und wie man Schäden beurteilt. Am deutlichsten wird das Risiko einer schlecht gewarteten PSA vor Augen geführt, wenn während der Schulung Produkte mit Mängeln begutachtet werden. Dem Aspekt „Near Miss“ – „Beinahe-Unfälle“ - kommt in diesem Zusammenhang größte Bedeutung zu.
 

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